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Praxis Christine Horstmann

Körperorientierte Trauma- und Prozeßarbeit
Psychologisches Coaching und Beratung

​​​​
  • Somatic Experiencing (SEP) (SEAP)® - Zertifiziert
  • EMDR- Therapeutin (VDH/DGMT) - Zertifiziert
  • Systemisch-Integrative Beraterin - Zertifiziert
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPP)
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Willkommem in meiner Praxis für

Somatic Experiencing® in Hamburg-Altona.

Schön das Du vorbei schaust.

Den Grund für Deinen Besuch kenne ich noch nicht.

Vielleicht bist Du in Deinem Leben an einem Punkt
angekommen an dem Du nicht weiter weißt.

Vielleicht möchtest Du das sich was ändert, fühlst Dich allein und suchst Unterstützung.

Vielleicht hast Du das Gefühl in einer Sackgasse zu sein.

Vielleicht willst Du dieses eine Thema, welches Dich schon so lange ungut begleitet, für Dich lösen.

Vielleicht bist Du auf der Suche nach Antworten auf Deine Fragen...

Und vielleicht lernen wir uns
ja mal kennen...

Somatic Experiencing Praxis Lerchenstraße 28 Hamburg, Christine Horstmann
Trauma heilen

​Selbstwirksamkeit erleben in

überwältigenden Situationen

Resilienz steigern​

​Burnout Prävention - hin zu mehr

Lebensqualität und Lebenslust

Neue Wege finden

Visionen für die Zukunft entwickeln und Wege finden sie umzusetzen

Freiheit spüren

Eigene Grenzen spielerisch austesten,

Humor und Leichtigkeit finden 

Ich begleite Menschen, die unter den Folgen belastender oder traumatischer Erfahrungen leiden, auf ihrem Weg zurück zu innerer Stabilität, Lebendigkeit und Freude.

Durch körperorientierte Prozeßarbeit können wir dort ansetzen, wo Worte allein nicht ausreichen: im Körper, im Nervensystem, in den eingespielten Mustern von Beziehung und Familie.

Ob bei akuten Belastungen, Entwicklungstraumata, Ängsten oder dem Gefühl, im eigenen Leben nicht mehr richtig anzukommen.

Durch persönliche Beziehungen und individuelle Unterstützung können wir so Blockaden lösen, innere Stärken entdecken und ein erfülltes Leben ermöglichen. 

Ich biete Dir an Dich auf diesem Deinem Weg zu begleiten.

Mit meiner Erfahrung und meinem Wissen finden wir

gemeinsam Wege Deine Ziele zu erreichen.

Wir schaffen einen Raum für positiver Veränderungen.​​

Wir starten mit dem ersten Schritt.

Das Tempo bestimmst Du.

Die Lösungen sind in Dir.

Fragen & Antworten Wie funktioniert eigentlich...? Warum...? Wo ist...?

Was ist ein Trauma und wie erkenne ich das ich eins habe? Ein Trauma ist eine psychische Verletzung, die entsteht, wenn jemand ein extrem belastendes Ereignis erlebt, das die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten überfordert. Solche Ereignisse können z. B. Unfälle, Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung, Krieg, schwere Krankheiten, plötzlicher Verlust eines geliebten Menschen oder andere lebensbedrohliche oder tief verstörende Erfahrungen sein. 🔍 Was ist ein Trauma genau? Es gibt verschiedene Arten von Traumata: *Akutes Trauma: Eine einmalige, extrem belastende Situation (z. B. ein Autounfall). *Komplexes Trauma: Wiederholte oder anhaltende traumatische Erfahrungen, oft in der Kindheit (z. B. Missbrauch oder emotionale Vernachlässigung). *Entwicklungstrauma: Traumatische Erfahrungen in der frühen Kindheit, die sich auf die emotionale und soziale Entwicklung auswirken. 🧠 Wie wirkt sich ein Trauma aus? Traumata wirken auf die Psyche, das Nervensystem und oft auch auf den Körper. Häufige Folgen sind: *Flashbacks (wiederkehrende, intensive Erinnerungen an das Ereignis) *Albträume *Übererregung (ständig angespannt, schreckhaft, Schlafprobleme) *Gefühl der Betäubung oder Leere *Vermeidung von Orten, Menschen oder Themen, die an das Trauma erinnern *Starkes Misstrauen, Gefühle von Entfremdung oder Isolation *Körperliche Symptome ohne klare medizinische Ursache (z. B. chronische Schmerzen) *Selbstzweifel, Schuld- oder Schamgefühle 🧩 Wie erkenne ich, ob ich ein Trauma habe? Es ist nicht immer leicht, ein Trauma selbst zu erkennen, besonders wenn es aus der Kindheit stammt oder verdrängt wurde. Hinweise können sein: +Emotionale Anzeichen: +Du fühlst dich oft „wie abgeschnitten“ von deinen Gefühlen. +Du reagierst in bestimmten Situationen übermäßig emotional oder vermeidest sie komplett. +Du hast das Gefühl, in bestimmten Momenten „nicht du selbst“ zu sein. Körperliche Anzeichen: -Du hast chronische Verspannungen, Schmerzen oder andere Beschwerden ohne klare Ursache. -Du fühlst dich häufig erschöpft, obwohl du ausreichend schläfst. Verhalten: *Du vermeidest bestimmte Orte, Menschen oder Gespräche, ohne zu wissen warum. *Du hast Probleme mit Nähe, Vertrauen oder Beziehungen. *Du kämpfst mit Suchtverhalten oder Selbstverletzung. Erinnerungen & Gedanken: Du hast Lücken in deiner Erinnerung (v. a. an Kindheit). *Du denkst oft: „Etwas stimmt nicht mit mir“ oder „Ich bin irgendwie falsch“.

Wie läuft eine Somatic Experiencing® Sitzung ab und wie funktioniert es? Eine Somatic Experiencing® (SE)-Sitzung ist eine körperorientierte Therapieform zur Verarbeitung von Trauma und Stress. Sie wurde von Dr. Peter Levine entwickelt und basiert auf der Beobachtung, dass Tiere in der Wildnis nach einem Schock oder Trauma instinktiv körperliche Reaktionen zeigen (Zittern, Entladung), um das Nervensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Menschen unterdrücken oft solche Reaktionen, was zu chronischem Stress oder Traumafolgen führen kann. 🔄 Ablauf einer typischen Somatic Experiencing Sitzung Hinweis: Jede Sitzung ist individuell und wird an die Bedürfnisse der Klientin oder des Klienten angepasst. 1. Ankommen & Orientierung Die Sitzung beginnt meist mit einem kurzen Gespräch. Ziel: eine sichere Atmosphäre schaffen. Der SE-Therapeut hilft dir, dich im Raum zu orientieren (z. B. mit Fragen wie „Was fühlt sich im Moment angenehm oder sicher an?“). 2. Ressourcen aufbauen Bevor belastende Themen angegangen werden, wird mit Ressourcen gearbeitet: Das können innere Bilder, Erinnerungen oder körperliche Empfindungen sein, die Sicherheit oder Stabilität vermitteln. Ressourcen dienen dazu, das Nervensystem zu stabilisieren und eine Überflutung mit Emotionen zu verhindern. 3. Arbeit mit Körperempfindungen Anders als bei Gesprächstherapien liegt der Fokus nicht auf der Erzählung, sondern auf dem Körpererleben. Der Therapeut lädt dich ein, feine körperliche Empfindungen wahrzunehmen (z. B. Druck, Wärme, Zittern, Enge, Bewegung). Du wirst ermutigt, langsam zu beobachten, was im Körper passiert, ohne es zu bewerten oder verändern zu müssen. 4. Titration & Pendulation Titration bedeutet: belastende Inhalte werden in sehr kleinen Dosen betrachtet, um Überwältigung zu vermeiden. Pendulation heißt: gezielt zwischen Belastung und Ressource hin- und herwechseln. So bleibt das Nervensystem in der Regulation. 5. Entladung & Integration Wenn Spannung im Körper wahrgenommen wird, kann es zur natürlichen Entladung kommen: z. B. Zittern, Gähnen, Schütteln, Wärme, Weinen oder spontane Bewegungsimpulse. Diese Reaktionen sind willkommen – sie zeigen, dass der Körper Spannungen loslässt. Der Therapeut begleitet dich dabei einfühlsam. 6. Nachspüren & Abschluss Am Ende wird oft eine Phase des Nachspürens eingeführt: „Wie fühlt es sich jetzt im Körper an?“ Ziel: Integration des Erlebten und Rückkehr in den Alltag. Die Sitzung wird in Ruhe abgeschlossen. 🧘‍♀️ Was du nicht erwarten solltest: Es geht nicht um das „Durcharbeiten“ des Traumas im klassischen Sinn. Es wird nicht gedrängt, die ganze Geschichte zu erzählen. Es kann sein, dass in einer Sitzung nur an Ressourcen gearbeitet wird – das ist oft genauso wichtig. 🔑 Zentrale Prinzipien von SE: Der Körper weiß, wie er heilen kann – wenn er den Raum dazu bekommt. Der Fokus liegt auf dem Hier und Jetzt – nicht auf der Vergangenheit allein. Es geht um Selbstregulation, nicht um Konfrontation.

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Was Klienten sagen

Ich kam zu Christine in einer Lebensphase, in der ich mich hilflos, ohnmächtig und vollständig destabilisiert gefühlt habe und was soll ich sagen, sie hat der Himmel geschickt. Ich fühlte mich gefangen in einer co - abhängigen Beziehung mit einem süchtigen Mann, und obwohl ich mich von ihm trennen wollte, gelang es mir lange Zeit nicht. Anders als frühere Begleitungen, die mir zwar vorübergehend aber nicht lang anhaltend geholfen haben,war ihre Arbeit traumasensibel und nachhaltig wirksam, das spüre ich. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren hat sie mich mit Somatic Experiencing begleitet. In dieser Zeit ist nicht nur die Trennung und der Auszug gelungen, sondern vor allem etwas viel Tieferes: Ich habe eine innere Stabilität entwickelt, die ich so vorher nicht kannte. Heute gehe ich deutlich souveräner und sicherer durchs Leben. Ich erkenne meine Trigger rechtzeitig, bevor ich wieder in einen Zustand starker Überforderung gerate, und kann mich selbst regulieren und in meine Kraft zurückfinden. Diese Begleitung hat mein Leben nachhaltig verändert. Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung und Sicherheit, die sie mir in dieser schwierigen Zeit gegeben hat und kann sie aus tiefster Überzeugung weiterempfehlen. Denn jetzt fühle ich mich selber sicher in meinem Leben und das ist einfach ein tolles, vorher nicht gekanntes Gefühl. S.S.

Die Arbeit mit Christine war für mich ein absoluter Wendepunkt. Mit meiner Angststörung und der tief sitzenden Angst vor Bindung habe ich mich oft ‚wie erstarrt‘ gefühlt. Durch ihren systemisch-integrativen Ansatz und Somatic Experiencing habe ich endlich gelernt, die Dynamiken hinter meinen Ängsten zu verstehen und – was noch wichtiger ist – sie körperlich zu lösen. Christine kombiniert fundiertes Wissen mit einer außergewöhnlichen Empathie. Sie hat mir geholfen, mein Nervensystem zu regulieren und in Beziehungen wieder Vertrauen zu fassen, statt in alte Schutzmuster zu verfallen. Wer eine Therapeutin sucht, die den Menschen als Ganzes sieht und einen sicher durch schwierige Prozesse führt, ist bei ihr genau richtig. Ich bin unendlich dankbar für diese Begleitung!“ G.M.

Die Sitzungen bei Christine haben mir geholfen, nicht mehr ständig im Kopf zu sein und zu versuchen, alles zu verstehen – nur um dann zu verzweifeln, wenn keine Antwort kommt. Stattdessen habe ich gelernt, meinen ganzen Körper mit einzubeziehen und klarer zu erkennen, was gerade passiert und wie ich besser damit umgehen kann. Besonders schätze ich, dass ich sowohl lang unausgesprochene Themen angehen konnte als auch für akute Probleme immer ein offenes Ohr fand. All das hat mir geholfen, mich selbst besser zu verstehen und zu regulieren. D.W.

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